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Carving Out Community ab dem 17. Dezember

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Nach langer Zeit ist auch die akademie der autodidakten wieder mit einem Stück im Programm: Carving Out Community zeigt Schwarze, queere, feministische und postkoloniale Perspektiven: Sechs junge Protagonist*innen verhandeln auf der Bühne Community, Solidarität und Widerstand – und die Bedeutung, die sie in ihrem Leben haben. Zu sehen ist die Performance vom 17. bis 19. Dezember 2021 bei uns.

Tickets gibt es hier.

Auf meinen Schultern ab dem 27. Dezember

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Abschließen wird den Dezember Auf meinen Schultern, eine Tanzperformance von Raphael Hillebrand, vom 27. bis 30.Dezember 2021. Auf meinen Schultern ist eine Soloperformance des Tänzers und Choreografen Raphael Hillebrand, seine erste am Ballhaus Naunynstraße. Ausgehend von seiner Erfahrung, im Berlin der 1980er und 90er Jahre aufgewachsen zu sein, unternimmt er den Versuch, die eigene Lebenserfahrung in eine Form zu bringen, so dass die nächste Generation und das eigene Kind daran anknüpfen können ‒ eine getanzte, gebreakte, gesprochene und performte Weitergabe.

Hier geht es zu den Tickets. Wir freuen uns auf Sie!

Unser Programm für Januar 2022

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Im neuen Jahr 2022 geht es im Januar spannend weiter. Die Porträtperformances von Pepe Dayaw und Thiago Rosa gibt es nach ihren Debuts im September 2021 erneut bei uns zu sehen. Und auch die akademie der autodidakten hat zwei neue Projekte für unser Programm! In Verbunden, einem Bewegungsworkshop, geleitet von der Tänzerin Yvonne Sembene, beschäftigten sich die Teilnehmer*innen mit dem Körper als Medium der Kommunikation und setzten sich mit dem Wechselverhältnis des eigenen Körpers zu anderen auseinander.

Die Teilnehmerinnen von Alternative Acts haben mit Shanti Suki Osman Tonstücke entwickelt, die persönliche und politische Geschichten über Hoffnungen, Ängste, die Zukunft und Erinnerungen von jungen Schwarzen Frauen* und jungen Frauen* of Color aus Berlin in den Mittelpunkt rücken. 

News-Archiv

Pressestimmen

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(...)Besonders prägend dabei ist die transgenerationale Verbindung mit den Ahnen, die performativ erzeugt wird und die zeigt, dass der postkoloniale Kampf immer auch ein Kampf gegen die Verdrängung subalterner Erfahrungen und Geschichten ist. In anderen Worten, nur in dem man eine vitale Verbindung zu den Ahnen herstellt, kann auch eine andere Zukunft zu Stande kommen. Wie Frantz Fanon es in seinem Buch Die Verdammten dieser Erde formulierte, die Gewalt gegen die Vergangenheit des Kolonisierten sei eine Gewalt gegen die Zukunft. Dagegen sind Projekte wie das Performanceporträt von Thiago Rosa zukunftsorientierte Erinnerungen, die den Körper gegen das Vergessen und die Bildlosigkeit der Schwarzen Geschichte mobilisieren.

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tanzschreiber, 28.09.2021
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Raphael Hillebrand ehren wir [mit einem Deutschen Tanzpreis], weil er bei allem Charme und aller Offenheit ein Künstler durch und durch ist, der im Körper einen Motor erkennt, der die soziale Unwucht in unserer Gesellschaft nur durch Mut überwinden kann.

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Jurybegründung Deutscher Tanzpreis 2020
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Ballhaus Naunynstraße is one of the few (the only?) theatres in Germany that is committed to showing and supporting the perspectives of BIPOC and of those who identify as queer. It offers a strong impulse to development of postcolonial discourse and practices. Here, performance artist Nasheeka Nedsreal presents her first solo performance New Growth

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tanzschreiber, 21.10.2020