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19.02.2010 21:30 Mariahilff

Samstag, 28.11.2020

Lars Rudolph (Gesang, Trompete, Geräusche), Ole Wulfers (Mandoline, Säge, Gesang) Herman Herrmann (Mandoline, Gitarre, Gesang), Boris Joens (Mandoline, Gitarre, Gesang) , Ronald Gonko (Bass, Gesang manchmal)

Einflüsse: DIE WELT IN DER WIR LEBEN, Thomas Pynchon, KAPAIKOS, JOHN CASSAVETTES, Elvis Costello, all die fehler-tolle fehler … Sun Ra, Bukowsky, der SCHLAF, ein Tango, die Stimmung, die Klimakatastrophe, der Hunger, die Frauen, the who, das Universum auch, Harry Partsch, Geburt ‒ und die Angst vor dem Tod, die Männer, Kinder, das Spiegelei am morgen, ein Gott, Michel Hollebeque, Mutter Theresa, CHAPLIN CHARLY, Sonic Youth, der vallentin, all die tollsten filme in dunklen räumen, der NEBEL IM SYSTEM, Harmony Korine, Kontrapunkt, Gus van SANT, deutsches STAATSTHEATER… stranger than paradise… der ZUFALL… im Irrsinn steckt viel Ernsthaftigkeit und Poesie.

Wenn es stimmt, dass ein gutes Konzert auch gutes Theater sein sollte, war der Auftritt von Mariahilf schlicht vorbildhaft. LEIPZIGER VOLKSZEITUNG

Lars Rudolph ist mal sehr lustig, mal böse komisch ein Poet, Philosoph, Punk ‒ doch am besten im Kreise seiner walzerseligen, zum russischen Chor mutierten Mannen. Rauschhaft ist das ‒ und stilvoll noch dazu! HAMBURGER MORGENPOST

Mandolinenpunkchanson mit größten Momenten der Rührung FAZ

Mariahilff spielt eine wilde Mischung ‒ großartig sonderbare Texte ‒ Rudolph ist oft irre lustig. DIE ZEIT

Vielleicht ist bukolisch das richtige Wort für den tollen Gesamtirrsinn Mariahilff. DIE ZEIT

… tolldreist gefühlvolle Ausgeburt bestens arrangiertem und instrumentiertem Songwritings.

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