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Stefanie Lahya Aukange

Stefanie Lahya Aukange

Lahya (Stefanie-Lahya Aukongo) ist eine Schwarze, intersektionelle Freiberuflerin. Sie ist Künstlerin, Autorin, Poetin, Kuratorin, Multiplikatorin, Fotografin, Aktivistin, Workshop-Teamerin und Sängerin. Zu viel für ein kurzes Leben? Ganz klar: Nein! In Lahyas Leben dreht sich fast alles um liebevoll sowie gesellschaftskritisch angereihte Realitätsmoleküle, diese sind ummantelt mit Gesang, Fotografie und_oder Poesie. Sie lebt Buchstaben und beschäftigt sie sich mit Themen wie Dekolonialisierung, Traum(a), Selbst_Liebe, Intersektionalität, Heilung, Privilegien, Identität_en und ganz besonders warmes Erdbeereis. Künstlerisch und politisch ist sie mit ihren Ahnen sowie Audre Lorde und Nina Simone verbunden. Ihr Bett wohnt in Berlin. Ihr aktuelles Programm heißt „Natango?“. Das bedeutet „Immer noch?“ in der Sprache ihres Volkes der Owambo. Lahya versteht „Natango“ als Mahnung und Bitte. Es ist der Aufruf ihre Bühnenpoesie nicht nur mit den Ohren zu erspüren.

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