Das Logo vom postmigrantischen Theater Ballhaus Naunynstraße: Eine Zeichnung von einem Hundekopf im Profil, der seine Zähne zeigt und die Zunge heraushängen lässt. Neben der geöffneten Schnauze des Hundes ist ein roter Stern.

Ballhaus Naunynstraße

Melek Erenay

Melek Erenay

Melek Erenay absolvierte ihre Schauspielausbildung an der Schule für Schauspiel Hamburg. Sie lebt in Hamburg und arbeitet als freischaffende Schauspielerin. Erenay spielte in verschiedenen Inszenierungen in Bremen, Klagenfurt und Hamburg. Am Hebbel am Ufer war Erenay 2006 in Neco Çeliks aufsehenerregenden Inszenierung Schwarze Jungfrauen zu sehen, die in der Spielzeit 2013/14 am Gorki wieder aufgenommen wurde. 2008 arbeitete sie nochmals mit Çelik in Invasion! Sie stand außerdem in Nurkan Erpulats Inszenierungen Man braucht keinen Reiseführer für ein Dorf, das man sieht und Lö Bal Almanya auf der Bühne. Unter anderem arbeitet Melek Erenay immer wieder auch als Regisseurin, Coacherin und Sprecherin.