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2G-plus-Regel ab Samstag, 15. Januar

Liebes Publikum,

ab Samstag, dem 15. Januar 2022, gilt nach Beschluss des Berliner Senats in den Berliner Theatern die 2G-plus-Regel. Zu allen Vorstellungen im Ballhaus Naunynstraße haben Sie Zutritt, wenn Sie gegen Covid-19 entweder den vollständigen Impfschutz haben oder von Covid-19 genesen sind und einen tagesaktuellen Negativtest, beziehungsweise eine Auffrischungsimpfung vorweisen können. Diese Voraussetzungen müssen beim Einlass nachgewiesen werden (2G-plus-Regel). Bereits bestellte Tickets für kommende Veranstaltungen können storniert werden. Die aktuellen Bestimmungen für unser Haus zum Schutz vor COVID-19 finden Sie außerdem hier.

ALTERNATIVE ACTS vom 29.-30. Januar

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Diskurse spiegeln Privilegien: Wer spricht? Wer hört zu? Wer hat Zugang zu welcher Technik? Dies scheint eindeutig verteilt. Hier, in Alternative Acts, bestimmen sie, wie ihre Stimme klingt, welche Wucht sie hat, was es zu erzählen und zu hören gibt.

Die Teilnehmerinnen der akademie der autodidakten, begleitet von der Soundkünstlerin Shanti Suki Osman, haben Tonstücke entwickelt, die persönliche und politische Geschichten über Hoffnungen, Ängste, die Zukunft und Erinnerungen von jungen Schwarzen Frauen* und jungen Frauen* of Color aus Berlin in den Mittelpunkt rücken. Nun werden sie der Öffentlichkeit am 29. & 30. Januar vorgestellt.

Tickets gibt es hier.

Unser Programm für Januar 2022

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Im neuen Jahr 2022 geht es im Januar spannend weiter. Die Porträtperformances von Pepe Dayaw und Thiago Rosa gibt es nach ihren Debuts im September 2021 erneut bei uns zu sehen. Und auch die akademie der autodidakten hat zwei neue Projekte für unser Programm! In Verbunden, einem Bewegungsworkshop, geleitet von der Tänzerin Yvonne Sembene, beschäftigten sich die Teilnehmer*innen mit dem Körper als Medium der Kommunikation und setzten sich mit dem Wechselverhältnis des eigenen Körpers zu anderen auseinander.

Die Teilnehmerinnen von Alternative Acts haben mit Shanti Suki Osman Tonstücke entwickelt, die persönliche und politische Geschichten über Hoffnungen, Ängste, die Zukunft und Erinnerungen von jungen Schwarzen Frauen* und jungen Frauen* of Color aus Berlin in den Mittelpunkt rücken. 

News-Archiv

Pressestimmen

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(...)Besonders prägend dabei ist die transgenerationale Verbindung mit den Ahnen, die performativ erzeugt wird und die zeigt, dass der postkoloniale Kampf immer auch ein Kampf gegen die Verdrängung subalterner Erfahrungen und Geschichten ist. In anderen Worten, nur in dem man eine vitale Verbindung zu den Ahnen herstellt, kann auch eine andere Zukunft zu Stande kommen. Wie Frantz Fanon es in seinem Buch Die Verdammten dieser Erde formulierte, die Gewalt gegen die Vergangenheit des Kolonisierten sei eine Gewalt gegen die Zukunft. Dagegen sind Projekte wie das Performanceporträt von Thiago Rosa zukunftsorientierte Erinnerungen, die den Körper gegen das Vergessen und die Bildlosigkeit der Schwarzen Geschichte mobilisieren.

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tanzschreiber, 28.09.2021
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Raphael Hillebrand ehren wir [mit einem Deutschen Tanzpreis], weil er bei allem Charme und aller Offenheit ein Künstler durch und durch ist, der im Körper einen Motor erkennt, der die soziale Unwucht in unserer Gesellschaft nur durch Mut überwinden kann.

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Jurybegründung Deutscher Tanzpreis 2020
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Ballhaus Naunynstraße is one of the few (the only?) theatres in Germany that is committed to showing and supporting the perspectives of BIPOC and of those who identify as queer. It offers a strong impulse to development of postcolonial discourse and practices. Here, performance artist Nasheeka Nedsreal presents her first solo performance New Growth

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tanzschreiber, 21.10.2020