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Bartosz Frąckowiak

Bartosz Frąckowiak

Stellvertretender Intendant des Teatr Polski in Bydgoszcz. Theaterregisseur, Dramaturg und Kurator/Produzent. Fakultätsübergreifendes geisteswissenschaftliches Studium an der Universität Warschau sowie hochschulübergreifendes Studium an der Akademia „Artes Liberales“. Doktorand am Lehrstuhl für Schauspiel, Theater und Performance an der Adam Mickiewicz Universität in Posen. Sein Regiedebüt lieferte er 2009 am Teatr Wybrzeże in Danzig mit dem Stück Ksiadz H. czyli anioly w Amsterdamie (Priester H. oder Engel in Amsterdam), das auf Texten von Marian Pankowski basiert. Als Dramaturg debütierte er 2006 mit Endstation Sehnsucht unter der Regie von Wiktor Rubin am Teatr Polski in Bydgoszcz.

Seit 2010 ist er Vorsitzender und Programmleiter der Kunststiftung HOBO Art Foundation und arbeitet an der Entwicklung bildender und performativer Kunst und der Umsetzung von Gemeinschaftsproduktionen im Bereich Theater und Performance (u.a.: Komornicka. Biografia pozorna [Komornicka: Scheinbare Biografie] am Teatr Polski in Bydgoszcz; Katastronauci [Katastronauten] am Teatr Nowy in Warschau; performative Vorträge in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bęc Zmiana) sowie kulturellen und künstlerischen Bildungsprogrammen, die zur Aufhebung der Trennung zwischen Kunst und Wissenschaft nach dem Prinzip der Vereinigung von Kunstschaffen und Forschung beitragen.

Regie führte er u.a. bei: Komornicka. Biografia pozorna (2012); W pustyni i w puszczy (Durch Wüste und Wildnis). Nach Sienkiewicz und anderen von Weronika Szczawińska und Bartosz Frąckowiak am Teatr Dramatyczny in Wałbrzych (2011); dem performativen Vortrag The Art of Being a Character (2012); Africa von Agnieszka Jakimiak (2014); Granice/Borders (2016), das zum Festiwal Prapremier / Festival of New Dramaturgies 2016 aufgeführt wurde.

Unter anderem kuratierte er performative Vorträge im Rahmen eines Projekts, das in Zusammenarbeit mit der HOBO Art Foundation und der Stiftung Bęc Zmiana entwickelt wurde (2012).

Dramaturg bei Stücken unter der Regie von Iga Gańczarczyk, Agnieszka Olsten, Monika Pęcikiewicz, Wiktor Rubin und Weronika Szczawińska.

Seine Texte wurden in verschiedenen Theater- und soziokulturellen Zeitschriften (Dialog, Didaskalia, Krytyka Polityczna und Teatr) veröffentlicht

Mitwirkung in: