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Mansour Ciss Kanakassy

Mansour Ciss Kanakassy

Mansour Ciss wurde 1957 in Dakar, Senegal geboren und studierte von 1973 bis 1977 am Institut National des Arts du Senegal. Nach zahlreichen Aktivitäten und Ausstellungen im Senegal und im internationalen Kontext, erhielt er von 1988 bis 1989 ein Senatsstipendium für die „Bildhauerwerkstatt Berlin“. Danach lebte er einige Jahre in Mali und Senegal. 1993 kam er wieder nach Deutschland. Seither lebt und arbeitet er in Berlin. In den 1990er Jahren beteiligte Mansour Ciss sich am Aufbau des Atelierhauses Pankow und organisierte mit dem senegalesischen Künstler Bassirou Sarr 1994 ein internationales Bildhauersymposium. Dieses Projekt wurde von der UNESCO als Weltdekadenprojekt für kulturelle Entwicklung ausgezeichnet. Mansour Ciss gründete 2002 in der Nähe von Dakar die „Villa Gottlieb“; ein Atelierhaus mit Ausstellungsflächen. Er ist ein Mitbegründer von Laboratoire Déberlinisation. Mansour Ciss nimmt regelmäßig an der Biennale Dak’Art in Dakar, Senegal teil, bei der er 2008 den ersten Preis erhielt. Seine Arbeiten wurden unter anderem im Haus der Kulturen der Welt (2000), dem Kulturverein Zehntscheuer e.V., Rottenburg (2001), der Galerie Nord, Berlin (2002), auf Schloss Sacrow (2003), in La Neuve, Belgien (2004), in der Galerie im Parlament ‒ Abgeordnetenhaus von Berlin (2005), im Kunsthaus Viernheim (2006), in der Dannenwalder Kirche, Dannenwalde (2007), in der IFA Galerie in Berlin und Stuttgart (2009), im Palais des Beaux-arts in Brüssel (2010), im Zentrum für Kunst und Medientechnologie in Karlsruhe (2011) sowie in der Galerie Listros in Berlin (2012) ausgestellt. Er wird von der Galerie Peter Hermann, Berlin vertreten.

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