Miriam Siré Camara ist Gründerin und Geschäftsführerin von akoma coaching & consulting (2014) und akoma art (2022). Sie hat einen Hintergrund in Kommunikations- und Betriebspsychologie und eine langjährige Erfahrung und Expertise als Organisationsentwicklerin/-beraterin, Moderatorin und freie Kuratorin. Seit über 20 Jahren gestaltet und begleitet sie Transformationsprozesse mit dem Ansatz der „Lernenden Organisation“ und diskriminierungskritische/Antidiskriminierungs- und Dekolonisierungsprozesse in Non-Profit- und Profit-Organisationen, Kunst- und Kulturinstitutionen und Verwaltungen, die unter anderem die Menschenrechte und EU-/nationale Antidiskriminierungsgesetze als wichtige Referenzrahmen setzen. Darüber hinaus kuratiert sie Projekte mit einem Fokus auf zeitgenössische engagierte Kunst (committed art) und ist Referentin und Moderatorin in den Themenfeldern Diversität/Diskriminierung, Dekolonisierung, Macht und Kunst.
Am Ballhaus Naunynstraße moderiert sie im Rahmen des Festivals Black Berlin Black – Festivity das Panel Cooperating in Difference, einen Austausch über Räume der Begegnung, der Solidarisierung und der gemeinsamen Verfolgung politischer wie künstlerischer Ziel.