Astan Meyer, auch bekannt als Astan KA, ist eine in Berlin lebende Performerin, Sängerin, Songwriterin, experimentelle Rapperin, Tänzerin, Schauspielerin und Veranstaltungskuratorin. Geboren in Frankreich mit malischer Herkunft, lebt sie eine doppelte kulturelle Identität, so bezeichnet sie sich selbst auch als „Kind der Versöhnung“. Ihr Musikstil, „Gangsta Jazz“, verbindet vokale Einflüsse aus verschiedenen Genres wie Jazz, Hip-Hop und Drill. Sie ist Mitglied der Berliner Kollektive African Acid is the Future und Sonic Interventions. Sie beschäftigt sich mit Themen wie Liebe, Protest, Identität und Universalität. Astan trat in Musicals wie dem HOODOO-Musical in Berlin im Jahr 2019, in Musiktheaterproduktionen mit Mirah Laline (2023) und mit Opera Lab (2026) sowie in Kurzfilmen wie INDIGO unter der Regie von Mona Okulla Obua im Jahr 2022 und in Fernsehsendungen auf. Sie ist Mitbegründerin von Cult-Sup, einer Veranstaltungsreihe, die die afro-alternative Kunstszene und den Wissensschatz der Ahnen fördert. Im Ballhaus Naunynstraße performt sie in Arrival of the Village (2026).