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Ballhaus Naunynstraße

Lahya Aukongo

Lahya Aukongo

Lahya Aukongo ist eine Schwarze und intersektional verwobene Künstler*in, Autor*in, Poet*in, Kurator*in, Multiplikator*in, Sänger*in, Aktivist*in, Workshop-Teamer*in und Fotograf*in. Ihre gesellschaftlichen Realitäten spiegeln sich in all ihrer Kunst wider. Denn all das, was Lahya macht, ist politisch und privat. Seit 2014 kuratiert und moderiert Lahya die monatliche Spoken-Word-Veranstaltungsreihe One World Poetry Night in Berlin. Lahya ist Teil des souligen Akustik-Duos Lahya & Jokaa. 2009 veröffentlichte Lahya die Autobiografie Kalungas Kind. 2018 kam das Buch Buchstabengefühle – eine poetische Einmischung in die Buchläden. Lahyas Inhalte berühren Privilegien, Heilung, individuelle und kollektive Selbst-Liebe und Verletzlichkeit sowie Gesellschaftsverantwortung.

Am Ballhaus Naunynstraße war Lahya Aukongo als Poet*in an der Podium-Jam Session Pepperpot beteiligt, an der Lesung Alltäglich Widerspenstig im Rahmen des Festivals Postcolonial Poly Perspectives, an dem Spoken Word-Abend Even At The Risk sowie als Panelist*in an der Diskussionsveranstaltung Festivity for Every Body, im Rahmen des Festivals Black Berlin Black – Festivity.

Mitwirkung in: