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Film

In-between performative films_

Choreocinema: Bewegung im Film

Die Februarausgabe von In-between Performative Films zeigt Filmarbeiten, die mit performativen und choreografischen Elementen experimentieren. Beide Filme, Nomaden von Silvia Ospina sowie Ciudadana von Llaima Suwani setzen auf ihre je eigene Weise choreografische Bewegungssequenzen ein, um sich ihrem Sujet zu nähern.

In Ciudadana widmet sich die Regisseurin in einer sehr freien Interpretation der puertoricanischen Unabhängigkeitsaktivistin Dolores „Lolita” Lepron. In Nomaden setzt sich Silvia Ospina mit dem Gefühl der Ortlosigkeit im urbanen Raum auseinander und verhandelt dies mittels einer spezifisch für den Blick der Kamera entwickelten Choreografie.

Im Fokus der Filmreihe In-between Performative Films stehen Künstler*innen, die sich außerhalb patriarchaler, weißer und nationaler Produktions- und Förderungsbedingungen bewegen.

Im Anschluss findet eine Diskussionsrunde mit der Regisseurin und Choreografin Silvia Ospina und Regisseurin Llaima Suwani (Videochat) statt, moderiert von Simon(e) J. Paetau.