Das Logo vom postmigrantischen Theater Ballhaus Naunynstraße: Eine Zeichnung von einem Hundekopf im Profil, der seine Zähne zeigt und die Zunge heraushängen lässt. Neben der geöffneten Schnauze des Hundes ist ein roter Stern.

Ballhaus Naunynstraße

Raising Hope

Hoffnung. Wie soll man angesichts der aktuellen politischen Situation Hoffnung haben? Globale Spannungen und innenpolitische Gewalt geben kaum Raum dafür. Und doch ist sie da, nimmt immer neue Formen an. Glitzernd taucht sie in Sätzen und Gesten auf, sie motiviert das gemeinsame Streben nach einer besseren Zukunft. Lässt sie sich fassen und beschreiben? Eine Gruppe junger BIPOC-Erwachsener kam am Ballhaus Naunynstraße zusammen, um aus ihrer eigenen Perspektive und Position als in Deutschland lebende Menschen Bilder und Erzählungen zur Hoffnung als Haltung, flüchtiges Moment und beständige Kraft zu finden. Gemeinsam mit den Filmemacher*innen DeLovie Kwagala aka Papa De und Gabriel B. Arrahnio als Pat*innen entwickelten sie ihre eigenen Kurzfilme, die Kiez-Monatsschau: Raising Hope.

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