Eric Otieno Sumba ist Autor und Redakteur mit einem Hintergrund in Soziologie, politische Ökonomie, postkolonialen Studien und Kunstkritik. Zu seinen jüngsten redaktionellen Projekten gehören Destination Tashkent: Experiences of Cinematic Internationalism (2024), und Echos der Bruderländer: Visionen und Illusionen, antiimperialistischer Solidarität (2024). Zuletzt kuratierte er (mit Spazio Griot) die Ausstellung und Rahmenprogram Riverberi/Reverberations (2024) im Mattatoio in Rom. Seine Texte wurden u. a. in Contemporary And, Africa is a Country, Lolwe, The Guardian, Griotmag, Frieze, Sleek, Monopol, Texte zur Kunst und Camera Austria veröffentlicht.