Das Logo vom postmigrantischen Theater Ballhaus Naunynstraße: Eine Zeichnung von einem Hundekopf im Profil, der seine Zähne zeigt und die Zunge heraushängen lässt. Neben der geöffneten Schnauze des Hundes ist ein roter Stern.

Ballhaus Naunynstraße

Jean-Philippe Adabra

Jean-Philippe Adabra

Jean-Philippe Kodjo Adabra studierte an der Filmschauspielschule Berlin. Er spielte in verschiedenen Kurzfilmen und Fernsehfilmen, u.a. Praia do Futuro (2012, Regie: Karim Ainouz), Stille Zeiten (2013, Regie: Görkan Göki), Da kam Noah (2014, Regie: Florian Peters) und Der neue Eichinger (2012, Regie: Theresa Henning), für den er gemeinsam mit Theresa Henning das Drehbuch schrieb. Im Saalbau Neukölln spielte er 2008 bei Geschlechtsleben der Migranten (Regie: Peter Wittig).

Am Ballhaus Naunynstraße spielte er in Der kleine Bruder des Ruderers (2010) in der Regie von Simone Dede Ayivi, in Walking Large (2017) in der Regie von Atif Mohammed Nor Hussein, das für den Monica Bleibtreu Award nominiert war, Aesthetics of Color – ein Kammerspiel (2019) von Toks Körner, Abdruckkörper (2022) von Yatri Niehaus und Im Strom (2022) von Atilla Oener. Er hat auch an szenischen Lesungen und Podiumsdiskussionen teilgenommen. Seit April 2024 ist Jean-Philippe Adabra am Ballhaus Naunynstraße mit dem Stück Courageux! Furchtlos! in der Regie von Atif Mohammed Nor Hussein zu sehen.