The logo of the post-migrant theatre Ballhaus Naunynstraße: a drawing of a dog’s head in profile, showing its teeth with its tongue hanging out. Next to the dog’s open mouth is a red star.

Ballhaus Naunynstraße

Der Schwarze Tänzer mit weißem Oberteil vor weißem Hintergrund, sichtbar bis zur Hüfte, beugt Kopf und Oberkörper nach vorne. Er hält einen Arm angewinkelt vor sich und den anderen sehr dynamisch nach hinten ausgestreckt. Er blickt ernst in die Kamera.
Der Tänzer steht aufrecht und gestreckt vor weißem Hintergrund, gekleidet in einem gerade geschnittenen, weißen Oberteil und einer schwarzen Hose. Ein Fuß weiter vorne, als ob er laufen würde. Er blickt direkt in die Kamera.
Der Tänzer kniet auf der Bühne, die Arme angewinkelt nach oben gestreckt, der Blick ebenfalls nach oben gerichtet. Der Bühnenraum ist, bis auf eine orange Kugelprojektion hinter dem Tänzer, dunkel und leer.
Der Tänzer steht auf einem Podest und blickt auf die gegenüberliegende Wand. In der Mitte die orangefarbene Kugelprojektion. Weit oberhalb des Tänzers sind wolkenartige Gebilde in orangenen und braunen Farbtönen zu erkennen.
Der Tänzer steht aufrecht mit einem Arm zur Seite und dem anderen nach oben ausgestreckt vor der orangenen Kugelprojektion. Er blickt ernst nach oben.
Der Tänzer bewegt sich mit geschlossenen Augen. Hinter ihm ist das Porträtfoto einer älteren Frau auf einen dünnen Vorhang projiziert.
Der Tänzer tanzt mit einem breiten Lächeln im Gesicht. Hinter ihm ist ein buntes Bild auf einen dünnen Vorhang projiziert. Die Bühne ist in warmen und hellen Farbtönen beleuchtet. Links ist eine kleine Podesterie, oben ein wolkenartiges Gebilde.
Der Tänzer steht mit gebeugten Knien und nach vorne gebeugtem Kopf in einem hellen Lichtkegel. Seine Hände umschließen schützend seinen Hinterkopf. Über ihm das Wolkengebilde.
Der Tänzer macht mit halb gestreckten Armen eine fließende Bewegung über seinen in den Nacken gelegten Kopf. Er steht in einem blauen Lichtkreis.
In angespannter Körperhaltung bewegt der Tänzer seine Arme, ein Arm seitlich vom Körper, der andere horizontal vor dem Körper. Die Köperhaltung erinnert in ihrer Steifheit an einen Roboter. Sein Gesichtsausdruck ist starr und leer. Er steht vor der Kugelprojektion, die weiß mit einem helllila Rand eingefärbt ist.
Der Tänzer vor den Treppen der Podesterie, neben ihm die nun bläulich gefärbte Kugelprojektion. Er hat die Arme geöffnet, die Brust ist nach vorne gestreckt. Er blickt in Erwartung nach vorne.
Der Schwarze Tänzer ist unmittelbar vor der nun goldgefärbten Kugelprojektion. Mit einem Arm nach oben ausgestreckt macht er eine fließende Bewegung, während er den anderen vor den Oberkörper gepresst hat, die Handkante in das Schulterblatt gedrückt. Das Gewicht lagert auf dem Standbein, das andere ist mit angewinkeltem Knie auf die Fußspitze aufgestützt.
Der Tänzer steht direkt vor der goldenen Kugelprojektion, den rechten Arm nach unten gestreckt, die flache Hand gestreckt. Mit der linken fasst er den rechten am Oberarm an. Er blickt nach unten.

As I Want

Portrait performance Ashley Temba

For health reasons, the presentation of As I Want unfortunately has been cancelled.

(in English)

What do I see when I look in the mirror? Myself as a whole, as a form, myself in motion? And when others see me – what do they see? The expectation is simple, the projection oversimplifying, the stereotype cementing. But we are not simple and unchanging, we are not monoliths! So how do I show the multiplicity that I am? How do I become the diversity I could be?

In As I Want, dancer and choreographer Ashley Temba searches for an image of himself — marked by cracks and fissures, shaped by external forces, characterized by diverse layers, and grown in his own time. The self of today is the result of countless decisions and conscious transformations. Despite all external attributions and attempts at fixation, it has always been in motion. Dance is the medium to express this transformation. Today, I am a choreography of my selves.

Ashley Temba is seen as a dancer and performer in Flight of the Canaries (2023) by Bishop Black. In his art, he brings together numerous disciplines to achieve the directness and power he seeks. Now, he has taken a risk. Because here, in the Portrait Performances series developed at Ballhaus Naunynstraße, what matters is not what one has always done, what others expect, the prescribed role; what matters here is what is important to oneself. PORTRAIT is an invitation to artists to present themselves and their art. It is an invitation to the audience to encounter artists in a complexity never seen before.