Emilio Cordero Checa
Emilio Cordero Checa ist Bühnenlichtdesigner, Klangkünstler und Kreativtechniker. Er widmet sich der Produktion und Erschaffung von Licht-Klang-Installationen und interdisziplinären Performing-Arts-Stücken. Seine Arbeit widmet sich der Interaktion zwischen Live-Performances und neuen Technologien, indem er Licht und Ton verwendet, um Mechanik und menschliche Interaktion auf der Bühne durchzukonjugieren. Er hat einen Master-Abschluss mit Auszeichnung in zeitgenössischen, technischen und darstellenden Künsten der Universität des Baskenlandes.
Seine Arbeiten wurden in verschiedenen Theatern und Festivals in Ecuador, Spanien, den Vereinigten Staaten und Deutschland gezeigt und er hat mit internationalen Veranstaltungen wie der Fête des Lumières (Lyon, Frankreich), der Fiesta de la Luz (Quito, Ecuador), dem BAD (Bilbao, Spanien), dem VAQ (Quito, Ecuador) und der Berlinale (Berlin, Deutschland) kollaboriert.
Derzeit lebt er in Berlin, wo er für seine Promotion neue Technik im Bereich Bühnenlichtdesign erkundet, indem er mit verschiedenen Kunstkollektiven und -räumen sowie Tanz-, Performance- und Theatergruppen arbeitet. Als Lichtdesigner für die Bühne war Emilio im Ballhaus Naunynstraße unter anderem bei Auf meinen Schultern (2019) von Raphael Moussa Hillebrand, Im Strom (2022) von Atilla Oener, Auf dem Mars sieht die Welt so aus (2023) in der Regie von Marque-Lin und bei Bishop Blacks Performance Becoming My Body (2019) tätig.
Mitwirkung in:
- Arrival of the Village
- Auf dem Mars sieht die Welt so aus
- AUF MEINEN SCHULTERN
- B*ROMANCE
- BECOMING MY BODY
- Complex of Tensions
- Courageux! Furchtlos!
- EVERYBODY CAN BE EVERYBODY CAN NOT BE
- Extended Cooperation Vol. I
- Flight of the Canaries
- Im Strom
- Into the Chronosphere (ENTFÄLLT)
- Junctions
- KRAFTWANDLER*INNEN
- Moonflavoured Mountains
- Of free men
- Orestie (ENTFÄLLT)
- Pepe Dayaw
- Porträtperformance Camille Badirou
- Unconventional Signs – neue postmigrantische Theatertexte
- UNKNOWN FREQUENCIES
- Weaving Dreams