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Scar-City

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Uraufführung

In dem Projekt Scar-City beschäftigen sich die Teilnehmer*innen der akademie der autodidakten, unter der Anleitung des multidisziplinären Performancekünstlers Ariel William Orah, mit Fragen rund um die Themen Reichtum, Empathie, Heilung, Selbstempowerment. Denn Mangel ist eine Herrschaftspraxis.

Performance: Donnerstag, 02.02.23, 20 Uhr

                          Freitag, 03.02.23, 20 Uhr

                          Samstag, 04.02.23, 20 Uhr

Tickets gibt es hier.

Auf dem Mars sieht die Welt so aus

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Uraufführung

In Auf dem Mars sieht die Welt so aus zeigt die Autorin Patty Kim Hamilton eine Geschwisterbeziehung, Bruder und Schwester, und den Einfluss politischer Diskurse auf die persönlichen Beziehungen. Zwei Geschwister, 16 Monate auseinander. Der Altersunterschied spielte kaum eine Rolle. Als Kind passt man sich an, Normen, Moden, Institutionen. Das soziale Umfeld bringt den Druck, und plötzlich fallen Entscheidungen. Und wenn diese unterschiedlich ausfallen? Welche Sprache spricht man dann?

Performance: Dienstag, 14.02.23, 20 Uhr

                          Mittwoch, 15.02.23, 20 Uhr

                          Donnerstag, 16.02.23, 20 Uhr

                          Freitag, 17.02.23, 20 Uhr

                          Samstag, 18.02.23, 20 Uhr

Tickets gibt es hier.

Of free men

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Gemeinsam mit den Performer*innen sucht der Regisseur Jasco Viefhues nach den Konturen dieser Unabhängigkeit. In den Sätzen und Gedanken Baldwins, in der Bewegung seines Denkens. Of free men ist ein performatives Ausprobieren, ein Schmecken der fremden Worte als Suche nach einem eigenen, selbstbestimmten Geschmack.

Szenische Lesung: Donnerstag, 23.02.23, 20 Uhr

                                   Freitag, 24.02.23, 20 Uhr

                                   Samstag, 25.02.23, 20 Uhr

Tickets gibt es hier.

News-Archiv

Pressestimmen

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(...)Besonders prägend dabei ist die transgenerationale Verbindung mit den Ahnen, die performativ erzeugt wird und die zeigt, dass der postkoloniale Kampf immer auch ein Kampf gegen die Verdrängung subalterner Erfahrungen und Geschichten ist. In anderen Worten, nur in dem man eine vitale Verbindung zu den Ahnen herstellt, kann auch eine andere Zukunft zu Stande kommen. Wie Frantz Fanon es in seinem Buch Die Verdammten dieser Erde formulierte, die Gewalt gegen die Vergangenheit des Kolonisierten sei eine Gewalt gegen die Zukunft. Dagegen sind Projekte wie das Performanceporträt von Thiago Rosa zukunftsorientierte Erinnerungen, die den Körper gegen das Vergessen und die Bildlosigkeit der Schwarzen Geschichte mobilisieren.

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tanzschreiber, 28.09.2021
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Raphael Hillebrand ehren wir [mit einem Deutschen Tanzpreis], weil er bei allem Charme und aller Offenheit ein Künstler durch und durch ist, der im Körper einen Motor erkennt, der die soziale Unwucht in unserer Gesellschaft nur durch Mut überwinden kann.

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Jurybegründung Deutscher Tanzpreis 2020
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Ballhaus Naunynstraße is one of the few (the only?) theatres in Germany that is committed to showing and supporting the perspectives of BIPOC and of those who identify as queer. It offers a strong impulse to development of postcolonial discourse and practices. Here, performance artist Nasheeka Nedsreal presents her first solo performance New Growth

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tanzschreiber, 21.10.2020